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7. Mai 2018

Senioren mit GPS finden

Lesedauer: 4 Minuten

Immer mehr ältere Menschen verschwinden, weil sie sich verlaufen haben. Das ist die schlechte Nachricht. Die Gute: mit einem einfachen GPS Sender lässt sich jeder Mensch sofort ganz genau orten.

Verursacht durch den demografischen Wandel, steigt die Anzahl der an Demenz erkrankten Menschen. Oft haben die Betroffenen mit vielen Symptomen gleichzeitig zu kämpfen.

Sie verlieren die Orientierung, das Zeitgefühl und die Erinnerung an bestimmte Menschen.

Eine besonders gefährliche Folge dieses Krankheitsbildes ist die Weglauftendenz der oft älteren Menschen. Nicht selten sind große Suchaktionen notwendig, um geliebte Menschen wieder aufzufinden. Wir erklären Ihnen im Folgenden, wie ein GPS-Tracker dementen Menschen helfen kann.

Keine planlose Suche mehr

GPS-Tracker funktionieren über eine simple, aber altbewährte Technik. Im Gegensatz zu einem GPS-Logger lässt sich ihre Position nicht nur über Satelliten bestimmen und speichern, sondern auch abfragen.

Das bedeutet: Sie können stets herausfinden, wo sich der GPS-Tracker befindet.

Sollte eine Person mit Demenz also aus dem gewohnten Umfeld verschwinden, haben Sie sofort die Möglichkeit herauszufinden, wo sie suchen müssen. Es sind keine unnötigen groß angelegten Suchaktionen mehr notwendig und was noch viel wichtiger ist: Gewissheit.

Besonders bei geliebten Menschen ist es oft schwer die Ruhe zu behalten, wenn nicht klar ist, wie es um diese steht und ob sie sich in Gefahr befinden.

Um solchen Moment die ungewollte Dramatik zu nehmen ist das erklärte Ziel der GPS-Tracker für Personen. Eine Abfrage per SMS, Anruf oder sogar live per Tracking-Portal und sie wissen sofort, wo die Hilfe vonnöten ist. Natürlich ist in solchen Momenten auch die Zeit entscheidend, die vergeht, bis Hilfe eingetroffen ist. Umso schneller man die betroffene Person findet, desto geringer das Risiko, dass dem dementen Menschen ernsthaft etwas zustößt.

Wohin mit dem Gerät?

Das größte Problem des GPS-Trackers für Demenzkranke scheint auf der Hand zu liegen. Wie sorgt man denn dafür, dass der Sender immer bei der betroffenen Person bleibt? Diese Frage muss individuell beantwortet werden.

Vielleicht nimmt eine ältere Dame mit Demenz trotzdem immer eine bestimmte Handtasche mit, wenn sie das Haus verlässt. Oder ein älterer Herr hat stets seinen Mantel an. Hier ist die Lösung schnell gefunden. Einfach in die entsprechende Tasche stecken und schon ist sicher, dass der Tracker immer bei der Person bleibt.

Falls es eine solche Gewissheit oder Regelmäßigkeit nicht gibt, dann ist die betreffende Person vielleicht schon in Betreuung, also zum Beispiel im Altenheim. Dort kann man den Tracker anmerken und darum bitten, dass auf diesen geachtet wird.

Dies muss nicht unbedingt eine zusätzliche Belastung sein, sondern kann sogar entlastend wirken, wenn die Pfleger/innen sich dafür nicht mehr so große Sorgen um entlaufene Personen machen müssen. Schließlich ist es im Interesse jedes Altenheims, all ihre Bewohner in Sicherheit und im Auge zu haben.

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Als besonders geeignet für diesen Zweck empfinden wir den EASY Finder. Hier scheint man sich auch über angesprochene Problem der Mitführung des Trackers Gedanken gemacht zu haben.

Denn: der Tracker verfügt über eine Klammer, welche sich so zum Beispiel an einer Tasche oder Hose festmachen lässt. Es gibt vielleicht noch kleinere oder leichtere Geräte, aber insgesamt sollte der 50 Gramm schwere Sender nicht stören.

SOS Knopf sorgt für sofortige Hilfe

Völlig sinnvoll erscheint dagegen der SOS-Knopf. Hält man diesen wenige Sekunden gedrückt, so sendet der Tracker einen Alarm an vorher eingestellte Nummern. Die SOS-Benachrichtigung beinhaltet dann auch sofort einen Standort.

Verschiedene Szenarien zeigen, wie sinnvoll der Alarmknopf sein kann. Zunächst schlicht dadurch, dass er von der kranken Person selbst genutzt werden kann. Jeder kann sich selbst ausmalen, in wie viele schwierige und gefährliche Situationen insbesondere ein älterer Mensch kommen kann. Da ist ein entscheidender Vorteil, dass dann ein Hilferuf über einen simplen Knopf eine perfekte Lösung darstellt.

Jeder kann den Knopf betätigen, wenn er es für nötig erachtet. Vielleicht hat sich ein älterer Mensch in ihren Laden verirrt und weiß jetzt nicht, wo er herkommt oder hin möchte. Als Ladenbesitzer könnten Sie so schnell einen Hilferuf absetzen und müsste keine Sorge haben, den älteren Menschen seinem Schicksal selbst zu überlassen. Andere fragen sich vielleicht schon, wie Sie die Person finden können. Mit dem Hilferuf hat sich das erledigt.

Verlässt die Person einen bestimmte Radius erfolgt ein Alarm

Weitere Funktionen finden ebenfalls ihren Gebrauch. So lässt sich zum Beispiel ein Radius festlegen, der nicht verlassen werden sollte. Ansonsten kommt hier eine Alarm-Benachrichtigung mit Standort zum Einsatz. Besonders sinnvoll ist das bei Menschen, die in einem Altenheim untergebracht sind und dieses nicht verlassen dürfen.

Weiterhin gibt es zum Beispiel einen Alarm bei geringem Batteriestand, der natürlich vor allem für Pfleger und Angehörige wichtig ist. Schließlich sollte der Tracker im Fall der Fälle noch Akku haben, da die Ortung ansonsten nicht möglich ist.

Übrigens gibt es ein ähnliches Produkt auch für die jüngsten Mitglieder in Ihrer Familie. Mehr dazu lesen Sie in dem Beitrag GPS Tracker für Ihr Kind.

Senioren nehmen den Tracker gerne mit, wenn sie alleine rausgehen

Aus der Erfahrung wissen wir, dass viele Senioren einen Tracker dieser Art gerne dabei haben, wenn sie alleine unterwegs sind. Sollten sie sich wirklich verlaufen oder verfahren, so ist der SOS Knopf eine ideale Lösung. Kommt es zu einem Schwächeanfall oder einer anderen gesundheitlichen Beeinträchtigung, so ist mit einem einfachen Knopfdruck sehr schnell Hilfe punktgenau an die Person heranzuführen. Natürlich funktioniert der GPS Tracker überall - von Kiel bis Konstanz.


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