
Sind Sie auf Partnersuche und haben Sie dabei eine Ukrainerin im Internet kennengelernt? Dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass Sie mit einer Betrügerin in Kontakt kommen können. Was Sie unter dem Begriff den ukrainischen Scammerinnen verstehen und wo die Gefahren lauern, erfahren Sie in diesem Artikel.
Wenn Sie eine Frau aus der Ukraine im Internet kennenlernen wollen müssen Sie sich stets vor Augen halten, dass oftmals Betrug im Spiel ist.
Im Internet finden Sie jede erdenkliche Art von Betrügereien. Die Masche der ukrainischen Frauen ist nur eine von vielen, auf die Sie bei der Partnersuche treffen.
Wenn Sie mit einer ukrainischen Dame schreiben und der Kontakt nur im Internet besteht, laufen Sie generell Gefahr, Teil eines Betrugs zu sein.
Zahlreiche Schwindler locken Opfer mit falscher Liebe in die Armut. Diese Betrüger - sie können männlich oder weiblich sein - heißen im Fachjargon Scammer. Das ist ein englisches Wort, das letztlich nichts anderes bedeutet als Betrüger. Dabei gibt es in der Regel zwei Varianten, denen Ihnen begegnen können, mit denen Scammer arbeiten.
Häufiger haben es Opfer mit der ersten Variante zu tun. Dies liegt besonders daran, dass es sehr einfach ist, ein Fake-Profil mit falschen Daten und Bildern zu erstellen. Von diesen Profilen existieren, nicht nur mit ukrainischem Hintergrund, eine große Zahl in jeder Ecke des Internets.
Auf die zweite Variante stoßen Sie im World Wide Web seltener, dafür sind diese Betrügerinnen aber deutlich schwerer zu entlarven.
Auf beide Arten des Betrugs stoßen Sie auf beinahe jeder Plattform im Internet. Zu den Plattformen, Dating-Apps und sozialen Netzwerken auf denen am meisten der sogenannte Fake-Profil-Befall vorkommt, gehören
Nicht nur die Giganten unter den Plattformen leiden unter diesen Profilen. Kleinere, unbekannte Seiten kämpfen genauso mit der Überzahl an Betrügern. Gerne locken die Schwindler mit dubiosen Anfragen über E-Mail auf das Profil.
Die zwei Varianten unterscheiden sich leicht. Beide Varianten starten jedoch mit dem ersten Kontakt. Meist schicken Betrüger den Opfern eine erste Nachricht. Seltener kommt es vor, dass ein späteres Opfer die Inhaberin des Fake-Profils aus Eigeninitiative heraus anschreibt.
Die Damen eröffnen die Konversation gerne mit einem Kompliment. Das Gespräch kommt schnell ins Rollen und die Täter fragen die Opfer aus. Sie täuschen Interesse an vielen Themen vor, wie zum Beispiel:
Es mag Ihnen beim Gespräch mit einer ukrainischen Scammerin nicht auffallen, aber Ihr Gesprächspartner redet nur im seltensten Fall von den eigenen Interessen, immer nur von denen des Chat-Partners. Die Personen hinter dem Profil geben bewusst nicht viel preis, da sie sich so nicht um eine glaubhafte Hintergrundgeschichte Gedanken machen müssen.
Ziel ist es, mit dem Gegenüber ins Gespräch zu kommen und diesen nach kurzer Zeit damit zu konfrontieren, dass die Dame sehr am Chat-Partner interessiert ist und sich bereits in diesen verliebt habe.
Nachdem sich die Schwindler sicher sind, das Opfer am berühmten Haken zu haben, bekommen Sie plötzlich eine Lügengeschichte erzählt. Diese beinhaltet, ohne Ausnahme, einen Grund, warum Ihr Gesprächspartner Geld benötigt. Die Schwindler lassen ihrer Kreativität bei den Geschichten freien Lauf. Zu den häufigsten Lügen gehören jedoch:
All diese Geschichten sind frei erfunden.
Wenn Sie nun meinen, diese Geschichten glaube eigentlich niemand, irren Sie. Damit die Opfer diese Lügen glauben, bedienen sich die "ukrainischen Frauen" emotionaler Manipulationen. Durch das vorgespielte Interesse und die zahlreichen Komplimente sind die Opfer irgendwann blind vor Liebe.
Sind Sie Sie einmal verliebt, überweisen Sie ohne noch groß nachzudenken. Beim Überweisen bedenken die Geschädigten nicht die Gefahren, die hinter dem neuen Internetkontakt stecken könnten. Vielmehr haben sie nur das nahende Treffen mit der gutaussehenden Dame und die gemeinsame Zukunft im Kopf.
Ist die Betrügerin real existent und bedient sich keines Fake-Profils, scheut sie keinen Video-Chat. Sie fragt gerne nach Geld für neue Anziehsachen und Essen, weil das Geld gerade knapp sei. Der Mann in Deutschland spielt dabei im weitesten Sinne die Rolle eines sogenannten "Sugar Daddy". Dieser Begriff beschreibt einen Mann, der einer Frau oder Freundin einen glamourösen Lebensstil finanziert. Aber: Verschleiern diese Frauen mit falschen Daten die wahren Identitäten und Gegebenheiten, handelt es sich um Betrug.
Immer wieder kommt es vor, dass die Frauen in der Heimat schon über Jahre verheiratet sind. Die Ehemänner und der Rest der Familie stecken mit in der Masche und verdienen mit an den Opfern.
Gemeinsam haben beide Maschen, dass immer weitere Geldforderungen an die Opfer gestellt werden. Erst wenn sich eine Täterin zu hundert Prozent sicher ist, dass bei einem Mann nichts mehr zu holen ist, hört sie auf.
In vielen Fällen lassen sich Opfer überreden, Geld von der Familie oder Freunden zu leihen. Die Ukrainerinnen wirken darauf hin, dass die Opfer einen Kredit aufnehmen sollen, um an mehr Geld zu kommen. Dass die Opfer für lange Zeit in Schulden steckten, interessiert die Menschen hinter dem Betrug nicht.
Einige der Schwindler sind sehr geduldig und warten eine lange Zeit, bevor sie ihren Chatpartner um Geld bitten. Sie warten mehrere Monate und versichern sich so, dass das Opfer in sie verliebt ist. Dann kommt die erste Geldforderung.

Eine ukrainische Dame schreibt nicht einfach jede Person an. Die Schwindler hinter den Profilen haben ein Beuteschema. Sie haben es auf Opfer, hauptsächlich Männer, mit ausreichend Geld abgesehen. Allerdings hat gemessen an den Lebensbedingungen in der Ukraine fast jeder Mann viel Geld in der Augen der Ukrainerinnen.
Es kann im Prinzip einen Mann jeden Alters treffen. Am liebsten chatten die Täter mit älteren Männern, da diese in der Regel besser finanziell ausgestattet sind. Ein weiterer Vorteil für die Scammer besteht dann darin, dass ältere Männer sich nicht gut mit der sozialen Interaktion im Internet auskennen. Obwohl Männer eines gewissen Alters am häufigsten betroffen sind, nehmen die Scammer, wirklich alles, "was sie kriegen können", egal welches Alter. Vom eigenen Alter her sind die Täterinnen flexibel und passen es nach Bedarf an.
Die Personen hinter der Masche kommen in der Regel mit dem Schwindel davon. Dies liegt daran, dass eine Strafverfolgung in Osteuropa schwer ist. Außerdem nutzen sie fremde Personen, die ihre Konten für Transaktionen zur Verfügung stellen.
Neben Ihrem Geld sind die Gauner ebenfalls an ihren persönlichen Daten interessiert. Wenn ein Mann im Zuge eines solchen Kontakts seine Ausweisdokumente an die Frau schickt, kann es sein, dass damit dann Schindluder getrieben wird.
Um Fake-Profile zu entlarven, achten Sie auf diese Merkmale:
Wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Merkmale bei der Korrespondenz mit einer ukrainischen Frau erkennen, stimmt vielleicht etwas nicht. Die Personen, die dahinter stecken, lernen mit jedem Fehler dazu. Daher ändert sich die Vorgehensweise stetig. Letztlich kann nur ein Detektiv die Frau final überprüfen.
Diese Art von Betrug ist nicht nur in der Ukraine beliebt. Zahlreiche Scammer mit falschen Profilen kommen aus ärmeren aus osteuropäischen Ländern. Besonders aus Russland kommen häufig Personen, die angeblich auf der Suche nach der Liebe sind, die im Endeffekt aber nur Geld wollen. Viele Ukrainerinnen möchten mit dieser Masche an ein besseres Leben gelangen. Dies versuchen sie mit der Abzocke von Männern aus westlichen Ländern.
Allerdings gibt es "echte" Frauen, die tatsächliche der Tristesse Osteuropas entfliegen wollen und es in Kauf nehmen, dafür einen Mann aus dem Westen zu heiraten, auch wenn er im fortgeschrittenen Alter ist. Deutschland ist ein bevorzugtes Ziel.
Wenn Sie beim Dating eine Frau kennengelernt haben, bei der Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie uns an. Sie selber können zwar versuchen, einige Dinge herauszufinden, aber unter dem Strich kommen Sie nicht weit. Unsere Privatdetektive finden für Sie heraus, ob die Dame aus dem Osten echt ist oder ob Sie es mit einem Scam zu tun haben.
Wir prüfen schnell die Bilder, die Profile und die Daten, damit Sie nicht am Ende ein böses Erwachen erleben. Wenn Sie die Wahrheit suchen, helfen wir Ihnen, diese zu finden. Rufen Sie jetzt an und lassen sich beraten:
0800 – 11 12 13 14
Quellen: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Genesis-Online, Datenlizenz by-2-0, eigene Darstellung und Berechnung. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den auf dieser Webseite angegebenen Städten nicht um Büros oder Betriebsstätten unserer Detektei handelt. Es sind vielmehr wiederkehrende, einmalige oder zukünftige Einsatzorte. Die dargestellten Fälle dienen als im Einzelfall fiktive Fallbeispiele zur Veranschaulichung von Detektivarbeit. Dieser Hinweis ist ausdrücklich als permanenter Bestandteil dieser Webseite zu verstehen. Er gilt insbesondere auf allen Seiten, auf denen er angezeigt wird.