Mobbing ist ein oft verbreitetes Phänomen, welches in verschiedensten Formen auftreten und sich bemerkbar machen kann. Oftmals wird Mobbing am Arbeitsplatz oder in der Schule verübt. Seit dem Zeitalter der Technologie tritt Mobbing immer häufiger auch im Internet auf. Wir reden dann von Cybermobbing.

Das Wort Mobbing stammt von dem Englischen Wort „to mob“ und bedeutet so viel wie bedrängen, angreifen oder umlagern. Ziel des Mobbings ist die soziale Ausgrenzung einer Person durch offene oder versteckte Gewalt über einen längeren Zeitraum.
Beim Cybermobbing werden die Opfer hier in Sozialen Netzwerken oder über das Smartphone per Whatsapp oder SMS beleidigt, bedroht, beschimpft und gedemütigt.
Folgende Gesetze schützen Opfer vor Cybermobbing und Mobbing:
Auch Erwachsene am Arbeitsplatz sind vor Mobbing nicht geschützt. Immer häufiger kommt es vor, das sich Kollegen untereinander mobben. Sie terrorisieren das Opfer wie zum Beispiel durch Erniedrigungen und Verbreitung von Gerüchten, bis das Opfer sich so unwohl fühlt, dass es sogar zu psychischen oder auch physischen Krankheiten auf Seiten der Opfer kommen kann.
Aber nicht nur Arbeitskollegen können einen solchen Terror verursachen, sondern auch Vorgesetzte. Dies wird dann Bossing genannt. Hierbei handelt es sich um geduldete Schikane durch den Vorgesetzen aber auch um Ungerechtigkeiten und stichelige Bemerkungen. Meist sollen diese Stichelleien den Ausschied aus dem Unternehmen bezwecken.
Merkmale für Mobbing am Arbeitsplatz sind zum Beispiel:
Mobbing in Schulen ist nichts Neues und auch nichts Seltenes mehr. Immer mehr Kinder und Jugendliche müssen täglich unter dem Terror des Mobbings leiden. Das Mobbing kann körperlich oder verbal stattfinden. Das bedeutet, dass die Opfer durch ihre Täter geärgert, bedroht, angegriffen oder drangsaliert werden. Beim Mobbing spielen sich die Handlungen über einen längeren Zeitraum ab und werden mit der Zeit immer bösartiger.
Man darf Mobbing somit nicht mit kurzzeitigen und normalen Konflikten oder Streitigkeiten verwechseln. Die Kinder und Jugendliche ziehen sich nach solchen Angriffen meist zurück, geben sich die Schuld, sind häufig krank. Auch die Leistungen lassen oft nach sowie die Lust an der Schule. Mobbingopfer lassen den Terror oft über sich ergehen, ohne sich zu wehren.

Bei Mobbing im Internet können professionelle Detektive entscheidend helfen, indem sie die Quelle der Angriffe identifizieren und Beweise sichern.
Viele Täter handeln im vermeintlich anonymen Raum, doch mithilfe forensischer OSINT-Recherchen durch spezialisierte Internetdetektive lassen sich Profile, Fake-Accounts und versteckte Zusammenhänge häufig aufdecken.
Die Detektive dokumentieren die Vorfälle gerichtsfest und erstellen eine aussagekräftige Dokumentation, die als Grundlage für eine Anzeige oder eine Unterlassungsforderung dient. So wandeln sie das Gefühl der Hilflosigkeit in handfeste Tatsachen um.
Bei Angriffen von Mobbing sollten Sie sich von Anfang an wehren, um den Tätern zu zeigen, dass Sie kein leichtes Opfer sind. Hilft dieses auf Anhieb nicht, dann halten Sie schriftlich fest, wann immer Sie gemobbt werden und beschweren Sie sich. Manchmal hilft auch schon eine ruhige Aussprache mit dem Gegner.
Mobbingopfer können Schäden davon tragen wie zum Beispiel:
Fühlen Sie sich nun angesprochen und brauchen Hilfe gegen Mobbing? Müssen Sie Beweise sammeln? Dann kann ein Privatdetektiv wie ein Retter in der Not fungieren. Denn ein Privatdetektiv unterstützt Sie durch eine klare Beweisführung.
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Quellen: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Genesis-Online, Datenlizenz by-2-0, eigene Darstellung und Berechnung. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den auf dieser Webseite angegebenen Städten nicht um Büros oder Betriebsstätten unserer Detektei handelt. Es sind vielmehr wiederkehrende, einmalige oder zukünftige Einsatzorte. Die dargestellten Fälle dienen als im Einzelfall fiktive Fallbeispiele zur Veranschaulichung von Detektivarbeit. Dieser Hinweis ist ausdrücklich als permanenter Bestandteil dieser Webseite zu verstehen. Er gilt insbesondere auf allen Seiten, auf denen er angezeigt wird.